Die diesjährigen Pfingstferien der Hortkinder des Editha-Gymnasiums fanden in Zusammenarbeit mit dem Offenen Kanal e.V. statt. Das Projekt mit dem Namen „mit Popcorn und Kamera zurück in die Zukunft“, startete im Studiokino in Magdeburg am Moritzplatz. Dort konnten die Kinder nach einer kurzen Begrüßungs- und Vorstellungsrunde den Film „Zurück in die Zukunft“ auf großer Leinwand schauen. Nach dem Film und einer Pause, sprachen wir gemeinsam den Film durch und unter Anleitung vom Team des OK wählten die Kinder die für sie prägendsten Szenen des Films und besprachen, wie diese neu durch die Kinder interpretiert werden können. Dabei lag der Fokus auf der Umsetzung der Szenen mit den durch die Kinder mitgebrachten Requisiten und den Möglichkeiten zur Umsetzung im offenen Kanal.
Am zweiten Tag des Projekts wurden wir durch die Räumlichkeiten des offenen Kanals geführt und konnten so Eindrücke und Ideen für die Neuinterpretation der Szenen sammeln. Im Anschluss erarbeiteten die Kinder gemeinsam mit dem Team vom Ok ein Drehbuch für die einzelnen Szenen, verteilten die Rollen und teilten sich in Gruppen auf. Dabei wurden nicht nur die Rollen der Darsteller besetzt, sondern auch die Kameraführung, die Tontechnik und Belichtung wurden durch die Kinder ausgeführt. Nach einer Pause begannen die ersten Dreharbeiten. Hier wurden die Ideen der Kinder mit professioneller Ton- und Kameratechnik und einem Greenscreen umgesetzt. Die Kinder lernten verschiedene Tricks und Kniffe, um z.B. kleine Objekte wie Modelautos und Miniaturkulissen in scheinbar realer Größe darzustellen oder wie durch gezielte Schnitte beim Bildmaterial Zusammenhänge klarer wirken.
Tag Nummer drei begann mit der Fortführung der Dreharbeiten und parallel dazu konnten Kinder, die nicht mehr am Hauptdreh beteiligt waren, an einem Making-off zu der Projektwoche teilnehmen und die Mitwirkenden zum Projekt interviewen.
Der letzte Tag drehte sich um die Fertigstellung der letzten Aufnahmen und dem darauffolgenden Schnitt des erstellten Bild- und Tonmaterials. Nach dem Schnitt und einer Pause, kam dann der große Moment der Premiere für die Neuinterpretation des Films und für das dazugehörige Making-off.











































